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Sa. , 20. Jan. 2018



Verkehrsminister Hendrik Wüst in Ottmarsbocholt

Ortsumgehung rückt in den Fokus

2017 12 15 umbehungsstrasse

Ob eine Ortsumgehung für Ottmarsbocholt gebaut wird – und wenn ja, wann: Diesbezüglich ließ sich Hendrik Wüst am Fre4itag (15. Dezember) keine Prognose entlocken. Gleichwohl räumt der NRW-Verkehrsminister ein: „Aufgrund der vorgelegten Zahlen ist es in der Tat eine Maßnahme, die es verdient, in den Fokus der Landesregierung zu rücken.“ Allerdings habe sein Ressort eine „ganze Schublade voll“ mit ähnlichen, zurückgestellten Projekten von der rot-grünen Vorgängerregierung übernommen, sagte Wüst, der auf Initiative des CDU-Gemeindeverbandes, unterstützt vom Landtagsabgeordneten Dietmar Pankse, in der Gaststätte Vollmer vor Ort war. Höchste Priorität habe zunächst einen Masterplan für die Bundesfernstraßen, erklärte Wüst. „Vieles hängt dann davon ab, wie schnell wir die Planungskapazität hochfahren können.“ Im Frühjahr seien dann die Landesstraßen an der Reihe.

Und eben dazu gehört auch die Ottmarsbocholter Dorfstraße (L 844), die durch eine Umgehungsstraße um über 50 Prozent (5400 Fahrzeuge) entlastet werden könnte. Darauf wies Klaus Mende hin. Der zuständige Sachgebietsleiter der Gemeinde ließ den Verfahrensverlauf, der von der früheren Landesregierung Anfang 2011 gestoppt wurde, Revue passieren.

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