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Di. , 25. Apr. 2017



Erfolgreiches "Deftiges Winteressen"

2017 02 winteressen kVon ca. 80 Gästen wurde das "Deftige Winteressen" der Rumänienhilfe St. Urban wieder gut angenommen. Es ist eine meist ältere Klientel die sich bei frisch zubereitetem Wurste- und Leberbrot mit angebratenen Apfelscheiben und Schrieven, Prurks, Weizenmehlpfannekuchen - auch mal mit Äpfeln - gerne über die Situation während der Wintermonate in ihrer Jugend zu Hause unterhält und genießt. Auch jüngere Paare mit Kindern fanden den Weg ins Pfarrheim. Ihnen wurde gerne zuerst nur eine kleine Portion des manchmal unbekannten "Deftigen" zur Probe angeboten. Kaltgetränke, Kaffee und als "Verdauerli" evtl. noch ein kleines rumänisches Schnäpschen rundeten den Genuss ab.

Schon beim Eintritt ließ sich manche Frau frisch gebackenes Weiß- oder Schwarzbrot, Eiserkuchen, Krapfen oder ein Glas Honig zurückstellen. Um all das bewerkstelligen zu können, wurde das siebenköpfige Orgateam von sechs weiteren fleißigen Helferinnen dankenswerterweise unterstützt. Rund 800,00 Euro erbrachte der Mittag.

Als es langsam ruhiger wurde überraschte Georg Goerdt die noch anwesenden Gäste mit einer kleinen Ansprache, in der er auf seine Geburtstagsfeier einging und den Wunsch, statt irgendwelcher Geschenke, Geld zu einem wohltätigen Zweck zu spenden und der Empfänger dieser durch ihn aufgerundeten Summe wurde die Rumänienhilfe. Durch Zeitungsberichte sei er auf die Arbeit der Gruppe und die Unterstützung Bedürftiger über Pfarrer Josef in den Dörfern in Ostrumänien aufmerksam geworden. Goerdt hat sich damit in eine ansehnliche Reihe von Personen, die zu Geburtstagsfeiern oder Sterbefällen zu Spenden für Hilfsorganisationen aufgerufen haben, eingereiht. Für das Orgateam bedankten sich Franz Keute, Gertrud und Klemens Rave, der nochmal auf die Reihe von Spendenaufrufen und Förderern einging, sich aber auch bei jedem anderen der Sachspenden übergibt oder mit seiner Hilfe bei Aktionen die Gruppe unterstützt, bedankte und darauf hinwies, dass das Geld zu 100 Prozent in Ostrumänien ankommt.

Am 19. Februar, dem Karnevalssonntag in Ottmarsbocholt, sind die Besucher herzlich gerne eingeladen einen Stopp am Waffelstand der Rumänienhilfe in dem Buswartehäuschen Ecke Horst / Dorfstraße einzulegen. Hier startet und endet der Karnevalszug.

 

Bericht + Foto: Klemens Rave

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