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Do. , 18. Okt. 2018



Junggesellen ermitteln König mit Schrot / Verein ist auf 191 Mitglieder gewachsen

Endlich wieder „richtiges Vogelschießen"

2016 03 07 junggesellen kDie Planungen für Osterfeuer, Schützenfest und Vereinsaktivitäten standen am Freitagabend im Mittelpunkt der Generalversammlung des Junggesellenvereins. Der Einladung in den Gasthof Vollmer waren auch wieder mehrere Vereinsneulinge gefolgt, worüber sich der Vereinsvorsitzende Maximilian Hibbe besonders freute.

„Herzlich willkommen - in diesem Verein seid ihr genau richtig", begrüßte der Junggesellen-Chef die jungen Ottmarsbocholter augenzwinkernd. Trotz der satzungsmäßigen Austrittsklausel bei Eheschließungen konnte der Vorstand eine auf 191 leicht gestiegen Mitgliederzahlen verweisen.

Gefordert sind die Junggesellen am Karfreitag, um das traditionelle Osterfeuer vorzubereiten und Feuerholz einzusammeln. Doch wird sich der Ort für das Abbrennen nach sieben Jahren ändern müssen. „Aufgrund der fortschreitenden Bebauung, steht uns der Platz am Ketternkamp nicht mehr zur Verfügung", vermeldete Maximilian Hibbe. Doch man habe schon eine andere Fläche am Ortsrand im Blick.

Bezüglich der Organisation des Schützenfestes wird es kaum Veränderungen geben. Die anwesenden Mitglieder zeigten sich mit dem Fest auf der Horst rundum zufrieden. Die wichtigste Mitteilung aber war: „Wir schießen wieder mit Schrot", so Hibbe. Dass dem Vogel zuletzt mit Kleinkaliber zu Leibe gerückt wurde, war für die Schützenbrüder ein echtes Ärgernis und nagte am typischen Flair des Schießens. „Dann gibt es endlich wieder ein richtiges Vogelschießen", war eine Reaktion aus den Publikumsreihen.

Über das Jahr 2015 berichtete Schriftführer Sebastian Halsbenning. „Die gute Resonanz hat uns sehr gefreut, so kann es weitergehen", lautete sein Fazit. Denn alle Vereinsaktivitäten wie Vergleichsschießen, Brauereibesichtigung, Grillabend sowie Foto-Frühschoppen kamen gut an. Als nächstes steht das Vergleichsschießen bevor. Hierzu treffen sich die Junggesellen am 19. März (Samstag) um 18 Uhr am Schießstand. Die Kassenprüfung übernahmen Tobias Hölscher und Cedric Billermann. Sie bescheinigten dem Kassierer Jan Rohlmann eine einwandfreie Kassenführung.

Quelle: Westfälische Nachrichten/Sebastian Halsbenning

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