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So. , 21. Jul. 2019



St. Johannes-Bruderschaft

Schwach besuchte Generalversammlung

2019 03 26 sjbDer Besuch der Generalversammlung der Johannesbruderschaft vor einem Jahr wurde jetzt im Rückblick als „eher rar“ bewertet. Damals hatten 45 Mitglieder teilgenommen. Mit Blick auf die am Samstag nun noch dünner besetzten Reihen konstatierte Schriftführer Frank Rottmann: „Ich weiß gar nicht, wie ich das heute noch toppen soll.“ Diesmal waren 35 Personen zugegen – und es wurde über die Ursachen der niedrigen Beteiligung diskutiert.Roland Wieging sprach die Kollision mit der Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie an. Deshalb hatten sich im Vorfeld auch Kaiser Josef Rave, Ehrenvorsitzender Heinz Weppelmann und Präses Pfarrer Klemens Schneider entschuldigt. Das sei dumm gelaufen, sagte der Vorsitzende Uwe Horstmann. Künftig wolle man sich besser abstimmen.Marc Füstmann und Thomas Kamlage mahnten an, über die Mitteilung in der Zeitung hinaus, den 515 Mitgliedern eine persönliche Einladung zu schicken. Dies auf elektronischem Weg zu tun, reiche aber nicht aus, weil solche Nachrichten in der Flut von Mails schnell untergingen. Die Schützen müssten wirklich einen „richtigen“ Brief in die Hand bekommen. Die nicht unerheblichen Kosten des Portos sollten da kein Hinderungsgrund sein. Es gab es aber auch Stimmen, die diese Meinung nicht teilten. Jeder müsse in seinem Bekanntenkreis Mund-Propaganda betreiben, das werde mehr bringen, meinte Reinhard Dabbelt. 

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